Privatversicherte erhalten eine bessere Versorgung mit Heilmitteln als gesetzlich Versicherte

Privatversicherte erhalten eine bessere Versorgung mit Heilmitteln als gesetzlich Versicherte

Was sind Heilmittel? – Leiden Sie an Diabetes, benötigen Sie vielleicht eine professionelle Fußpflege beim Podologen. Haben Sie Rückenschmerzen, kann Ihnen der Masseur oder eine Physiotherapeutin weiterhelfen. Ist bei Ihrem Kind die Sprachentwicklung verzögert, weiß die Logopädin Rat.

Solche medizinischen Dienstleistungen sind Heilmittel nach den Bestimmungen des Sozialgesetzbuchs. Sie dürfen nur von speziell in diesem Gesundheitsfach ausgebildeten Fachleuten erbracht werden. Und sie müssen von Ärzten verschrieben werden, wenn die Krankenkassen die Kosten für die Heilbehandlung übernehmen soll, damit Sie als Patient nicht alles selbst zahlen müssen.

Sowohl gesetzlich Versicherte als auch privat Versicherte erhalten Heilmittel. Jedoch unterscheiden sich die Leistungen gewaltig – Privatversicherte stehen einfach besser da. Dies hat die im Dezember 2014 erschienene Studie „Die Heilmittelversorgung der PKV- und GKV-Versicherten im Vergleich“ von Verena Finkenstädt mit harten Zahlen belegt.

Wenn Sie oder Ihre Angehörigen häufiger Heilmittel benötigen, sollten Sie klären, ob Sie mit einem Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in die Private Krankenversicherung (PKV) bares Geld sparen können. Möglicherweise bietet sich für Sie auch eine private Zusatzversicherung an, die Kosten, die von der GKV nicht übernommen werden, trägt.

Lassen Sie sich kostenlos und unverbindlich beraten. Nutzen Sie unsere Erfahrung, um die für Sie beste Versicherung zur Übernahme der Kosten bei der Heilmittelbehandlung zu finden.

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