Beihilfe-Versicherung
Pflicht zur Krankenversicherung in Deutschland
12. Mai, 2009 | von Heinz
Wer dieser Pflicht zur Versicherung nicht nachkommt, hat Geldstrafen zu zahlen. Für jeden Monat der Nichtversicherung ist die PKV verpflichtet, diese Geldstrafe zusätzlich zum zukünftigen Beitrag zu erheben. Für Beihilfeberechtigte bzw. berücksichtigungsfähige Angehörige gilt diese Pflicht für den nicht durch den Beihilfebemessungssatz abgedeckten Teil (z. B. 70% Beihilfebemessungssatz = Pflicht zur Versicherung in Höhe von 30%). Für Heilfürsorgeberechtigte gilt die Pflicht zur Versicherung….
Weiterlesen »Kündigung der Pflicht-Vollversicherung durch private Krankenversicherer
12. Mai, 2009 | von daniel
Wenn eine bestehende private Krankenversicherung für den jeweiligen Kunden die Versicherungspflicht erfüllt, darf sie vom PKV-Unternehmen grundsätzlich nicht mehr gekündigt werden. Das gilt sowohl für die Nichtzahlung der Beiträge als auch für Obliegenheitsverletzungen und bei Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht. Die Vertragsbeendigung bei vorvertraglicher Anzeigepflichtverletzung…..
Weiterlesen »Nichtzahlung Krankenversicherungsbeiträge PKV
12. Mai, 2009 | von Heinz
Ein privater Krankenversicherer kann bei Nichtzahlung der Beiträge den Vertragsteil, der die Pflicht zur Versicherung erfüllt, nicht mehr kündigen. Bei Nichtzahlung des Erstbeitrages ist für diesen Teil auch kein Rücktritt mehr möglich. Geändert wird auch die Rechtsfolge der Leistungsfreiheit und das…
Weiterlesen »Private Krankenversicherung Basistarif
12. Mai, 2009 | von Heinz
Der Basistarif muss ab dem 1. Januar 2009 von allen PKV-Versicherungsunternehmen mit Sitz in Deutschland, die das Krankenvollgeschäft betreiben, angeboten werden. Es gibt den BTN (Basistarif für Normalversicherte) mit 0 EUR Selbstbehalt und zusätzlich mit den Selbstbehaltsvarianten 300, 600, 900 oder 1.200 EUR. Bei Wahl eines Selbstbehaltes besteht…..
Weiterlesen »Private Krankenversicherung – Tipps zum Wechsel
12. Mai, 2009 | von Heinz
Ein Wechsel von einer Privaten Krankenversicherung zu einer anderen Privaten Krankenversicherung sollte gut überlegt werden und nicht einfach nur dshalb vollzogen werden, weil der nette Vertreter das für richtig hält. Möglicherweise bietet ein Wechsel innerhalb der PKV tatsächlich Vorteile….
Weiterlesen »Mitgabe Alterungsrückstellung: KV-Voll-Beiträge jetzt mit Wechslerkomponente
11. Mai, 2009 | von Heinz
Alle, die sich ab 2009 neu in der privaten Krankenversicherung versichern, befinden sich automatisch in der neuen PKV-Welt. Sie haben bei einem PKV-Wechsel das Recht, den sogenannten Übertragungswert „mitzunehmen”. Der Übertragungswert wird aus der sogenannten Wechslerkomponente der Krankheitskosten-Vollversicherung gebildet, die im Vergleich zur bisherigen alten PKV-Welt den PKV-Beitrag für viele Eintrittsalter erhöht. Die Beitragsunterschiede aufgrund der Wechslerkomponente hängen vom Tarif, …
Weiterlesen »PKV weiterhin attraktiv
6. Mai, 2009 | von Heinz
Die private Krankenversicherung (PKV) ist auch im vergangenen Jahr gewachsen, wenn auch weniger stark als früher. Der Netto-Neuzugang in der privaten Krankenvollversicherung wurde 2008 erneut von den Folgen der Gesundheitsreform beeinflusst. Dennoch stieg der Versichertenbestand in der Krankenvollversicherung um 69.800 Personen (+ 0,8 Prozent gegenüber 2007) auf 8,62 Millionen.
Weiterlesen »Gesundheitsfonds in der GKV – Beitragssatz 15,5 Prozent
4. Mai, 2009 | von Heinz
Ab dem 1. Januar 2009 zahlen alle Beitragszahler den gleichen Beitragssatz. Der allgemeine Beitragssatz beträgt 15,5% und sichert das gesetzliche Krankengeld ab dem 43. Tag ab. Arbeitnehmer tragen vom allgemeinen Beitragssatz 8,2% und der Arbeitgeber 7,3%. Der ermäßigte Beitragssatz von 14,9% gilt für alle GKV-Versicherten ohne Krankengeldanspruch.
Weiterlesen »Beihilfe Hessen – Abzüge
28. Juli, 2008 | von Heinz
In der Bundesbeihilfe zum 1.1.2004 festgelegte Abzugsbeträge analog der “Praxisgebühr”, für Arznei- und Verbandmittel, Hilfsmittel, Fahrtkosten, häusliche Krankenpflege, bei Krankenhausaufenthalten und Kur-/Sanatoriumsbehandlung finden hier keine Anwendung.
Je verordnetes Arznei- und Verbandmittel erfolgt ein Abzug von 4,50 EUR.
Weiterlesen »Beihilfe Versicherung
17. April, 2008 | von Heinz
Beamte, Beamtenanwärter oder sonstige beihilfeberechtigte Personen benötigen einen auf ihren individuellen Beihilfeanspruch abgestimmten privaten Krankenversicherungsschutz.
Der Dienstherr / Arbeitgeber beteiligt sich prozentual an den Arzt-, Zahnarzt-, Apotheken- oder Krankenhausrechnungen. Erstattet werden 50 % bis 80 % der Aufwendungen, je nach Familiensituation und Bundes- bzw. Landesrecht. In der Regel werden dabei nur die sog. „beihilfefähige“ Aufwendungen berücksichtigt und Eigenanteile abgezogen. Deshalb ist es auch besonders wichtig, diese “nichtbeihilfefähigen Restkosten” mit einem entsprechenden Zusatztarif abzusichern.
Weiterlesen »Beihilfe Versicherung
19. März, 2008 | von Heinz
Als Beamter, Bematenanwärter oder Angestellter im öffentlichen Dienst bekommen Sie Beihilfe. Ihr Arbeitgeber als Beihilfeträger zahlt aber nicht alles, sondern je nach Beihilfesatz nur 50 % oder 70 % (bei Kindern 80 %) der “beihilfefähigen Kosten”. Der Rest liegt im Bereich Ihrer Eigenverantwortung.; d.h Sie benötigen eine private Beihilfe Versicherung, die ganz auf die Bedingungen des jeweiligen Bundeslandes zugeschnitten ist.
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