Welche Versicherungspflichtgrenze gilt 2015 für den Wechsel in die private Krankenversicherung? |  Kommentare und Beiträge zum Thema Versicherung von FMD FINANZMANAGEMENT GmbH
  • Neueste Beiträge

  • Neueste Kommentare

  • Tag cloud

  • RSS Private Krankenversicherung News

  • Januar 2015
    M D M D F S S
    « Dez   Feb »
     1234
    567891011
    12131415161718
    19202122232425
    262728293031  
  • « | Home | »

    Welche Versicherungspflichtgrenze gilt 2015 für den Wechsel in die private Krankenversicherung?

    22. Januar, 2015 | von Angela

    Viele hätten gern eine private Krankenversicherung (PKV) wie Beamte, viele Freiberufliche oder Selbstständige, doch wer im Angestelltenverhältnis arbeitet, wird über den Arbeitgeber in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) pflichtversichert. Allerdings können Angestellte mit höheren Bruttogehältern sich von der Versicherungspflicht befreien lassen und dann zum Privatpatienten werden. Ein wichtiger Faktor ist dabei die sogenannte Versicherungspflichtgrenze. Sie bezieht sich auf das Bruttogehalt und ändert sich jedes Jahr. Hierbei muss Ihr Bruttoeinkommen diese Versicherungspflichtgrenze überschreiten.

    Die Versicherungspflichtgrenze ist folgendermaßen festgesetzt:

    • 2013 auf 52.200 Euro Jahresbruttoeinkommen
    • 2014 auf 53.550 Euro Jahresbruttoeinkommen
    • 2015 auf 54.900 Euro Jahresbruttoeinkommen

    Zum Jahresbruttoeinkommen zählen nun nicht nur Ihr Monatsgehalt, sondern auch wiederkehrende Einmalzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld, gewisse Überstundenvergeltungen, Sachbezüge oder vermögenswirksame Leistungen. Sollten Sie einen Zweit- oder Nebenjob haben, werden möglicherweise auch diese Einnahmen angerechnet.

    Möchten Sie in die private Krankenversicherung wechseln, nutzen Sie unsere langjährige Expertise. Nehmen Sie kostenlos unsere Hilfe in Anspruch, um Ihre Voraussetzungen fachkundig prüfen zu lassen und die PKV mit den für Sie persönlich besten Leistungen zu finden.

    Topics: Allgemein, PKV, Private Krankenversicherung | Kein Kommentar »

    Kommentare